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Café „Tortenschwester“ öffnet am Dosseteich in Wittstock

In Wittstock/Dosse hat das Café „Tortenschwester“ am Dienstag, 10. November 2020, den Betrieb aufgenommen. Im ehemaligen Feuerwehrdepot am Dosseteich erfüllt sich die Zuzüglerin, Claudia Köppen, damit einen lang gehegten Traum. Nach ihrem Umzug vom benachbarten Mecklenburg-Vorpommern nach Wittstock/Dosse reifte schnell die Idee, im neuen Wohnort die Möglichkeiten für den Schritt in die Selbständigkeit zu nutzen. Hierbei unterstützte sie der regionale Lotsendienst der REG Regionalentwicklungsgesellschaft Nordwestbrandenburg mbH bei der Gründung. Auch die Regionalinitiative Prignitz Ruppin half bei der Herstellung von Kontakten und der Vernetzung. Die Eröffnung konnte allerdings nicht wie geplant, sondern nur unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln stattfinden.
 
In ihrem Café „Tortenschwester“ bietet Claudia Köppen künftig neben Kuchen und Kaffee auch Suppen, Quiche oder Kaiserschmarrn an – Die zahlreichen Produkte können zurzeit nicht vor Ort genossen werden, aber für zu Hause sind sie ebenfalls ein wahrer Genuss. Auch regionale Produkte wie Gans-Gin oder Wurst von Homemade sowie Öl aus der Ölmühle Katerbow gibt es in dem wunderschönen Café. Diese können ab sofort „to go“ gekauft werden!
 
Das ehemalige Feuerwehrdepot beherbergte lange Zeit die Wittstocker Touristinformation. Während der Landesgartenschau 2019 wurde das Gebäude als zentrale Ticketverkaufsstelle und als Besucherinformation genutzt. Mit ihrem Konzept für die Eröffnung eines Cafés und dem Verkauf von regionalen Produkten bewarb sich Claudia Köppen im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens für die Nachnutzung und erhielt Ende 2019 den Zuschlag. Nach umfangreichen Umgestaltungsmaßnahmen in den vergangenen Monaten wurde die Eröffnung nun vollzogen.
 
Das Café „Tortenschwester“ ist von Dienstag bis Freitag in der Zeit von 11 Uhr bis 16 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 12 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Diese Zeiten gelten vorerst für die Zeit der Einschränkungen durch das Coronavirus. Danach ist die Erweiterung der Öffnungszeiten geplant.

Das Projekt wurde im Rahmen des LEADER-Programmes gefördert durch die Europäische Union aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) und durch das Land Brandenburg.

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