
Knusprige Kartoffelrösti – raffiniert belegt mit Spezialitäten aus der Region. Ob als feines Fingerfood oder rustikale Vorspeise: Diese Kombination aus herzhaft, fruchtig und würzig ist ein echtes Geschmacks-Highlight.

Foto: Monique Bessert; Tourismusverband Prignitz e.V.
Zutaten
Zutaten für ca. 12 kleine Rösti:
480 g Kartoffeln (geschält) vom „Hofladen Quitzow“
1 Ei
1 TL Speisestärke
1 TL Paprikapulver (mild oder edelsüß)
Salz, Pfeffer, Muskat
1 mittelgroße Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Petersilie und Schnittlauch (frisch oder TK)
Pflanzenöl zum Braten
Für die Toppings:
80 g Trockenfleisch (Vali, Thor & Loki) von „Torket Kjott“
80 g Tomaten
10–12 Aroniabeeren (zur Dekoration) von „Landleben Linum“
Rosenblüten-Gelee (ca. 1 TL pro Rösti) von „Landleben Linum“
Kapern
Olivenöl
Zubereitung
Vorbereitung:
Kartoffeln schälen, waschen und fein raspeln. Mit etwas Salz vermengen und etwa 10 Minuten ziehen lassen.
In der Zwischenzeit die Zwiebel fein würfeln. Die Hälfte davon beiseitestellen für die Tomatenmischung.
Bruschetta-Topping:
Tomaten fein würfeln. Knoblauch pressen und zusammen mit Olivenöl, den beiseitegelegten Zwiebeln, Salz, Pfeffer und gehackten Kräutern unter die Tomaten mischen. Abschmecken und beiseitestellen.
Trockenfleisch vorbereiten:
Das Trockenfleisch fein hacken. Je nach Sorte getrennt bereitlegen (für Rind und Schwein).
Rösti-Masse zubereiten:
Die geraspelten Kartoffeln in einem Sieb gut ausdrücken, z. B. mit einem Kochlöffel.
Dann Ei, restliche Zwiebeln, Speisestärke, Paprikapulver, Muskat, Salz, Pfeffer und die Kräuter zugeben und alles gut vermengen.
Rösti braten:
Pflanzenöl in einer Pfanne auf mittlerer Hitze erhitzen. Aus der Masse mit einem Esslöffel oder einer kleinen Ringform (ca. 5 cm Ø) kleine Rösti formen und beidseitig goldbraun ausbraten.
Auf Küchenpapier abtropfen lassen und auskühlen lassen.
Belegen:
Die Rösti nach Belieben belegen:
Mit Rindertrockenfleisch, einer kleinen Menge Rosenblüten-Gelee und einzelnen Aroniabeeren.
Mit Bruschetta-Mischung.
Mit Schweinetrockenfleisch und einigen Kapern.
Tipp:
Die Rösti lassen sich auch gut vorbereiten und kalt servieren – ideal als Häppchen oder Fingerfood für besondere Anlässe.


